Kaum waren wir aus Sydney raus, haben wir auch schon unser erstes Ziel angesteuert. Schoal Bay. Hier sind wir über den Tomaree Head Walk bis hoch auf die Spitze des Berges. Die Aussicht und die Natur war überwältigend. Es war nur echt verdammt kalt. Ein sehr nettes älteres Ehepaar hat uns erklärt, dass das Wetter ziehmlich ungewöhnlich sei, und das der kalte Wind direkt aus der Arktis kommen.

Das Gebiet wurde während des 2. Weltkriegs von der Australischen Armee verwendet. Hier die Aussicht aus einem der Bunker, in die man reinklettern konnte.

Eine kleine Panorama-Aussicht von dem Tomaree Head Walk

Der Aussichtspunkt oben auf dem Berg. Leider zog es sich ein wenig zu, rechts im Bild sieht man sogar die Regenwolken und den Niederschag.
Nach dem Abstieg sind wir nach Boat Habour gefahren, wo wir das Glück hatten Wale zu beobachten. Glück, weil wir wegen den meterhohen Wellen es schwer hatten die Wale auszumachen, aber schlussendlich hat es dann doch geklappt. Die Wale sind zu dieser Jahreszeit in diesen Gewässern unterwegs um ihre Kälber zu gebähren und die ersten Wochen/Monate in den Buchten aufzuziehen.

Von diesem Felsen aus konnte man die Wale am besten beobachten.
Als nächstes sind wir zum Stockton Beach gefahren. Hier gibt es die größten durchgehenden mobilen Sanddünen der südlichen Hemisphäre. So etwas habe ich noch nicht gesehen.

Wie eine Wüste erstreckten sich die Dünen Kilometer weit bis an den Horizont. An der Größe der Busse und der Menschen rechts, kann man sich das Ausmaß ungefähr vorstellen.
Das war das letzte Ausflugsziel für heute. Jetzt eht es zurück zu unserem Campingplatz im Regenwald und dann nach dem essen direkt ins Bett.
Bis zum nächsten Mal!